Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich. Unsere Grundwerte – Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – bleiben der Kompass. Unser Weg nach vorn ist ein neuer: Wir verändern nicht nur Inhalte, sondern auch die Art, wie wir Politik machen. Dieses Programm entsteht nicht im kleinen Kreis oder hinter verschlossenen Türen, sondern offen, im Austausch und im ganzen Land.

Zusammen zum neuen Programm

Der Grundsatzprogrammprozess ist auf zwei Jahre angelegt. Er verbindet die Erneuerung der SPD mit Beteiligung und Austausch. Dabei folgt er einem einfachen Prinzip: weg von Politik hinter verschlossenen Türen, hin zu direktem Gespräch und gemeinsamer Gestaltung. Denn gute Politik entsteht dort, wo Menschen vor Ort mitreden und mitgestalten.

Wir wollen Politik offener, verständlicher und näher an den Erfahrungen der Menschen machen. Deshalb laden wir Mitglieder und Interessierte ein, vor Ort mitzudenken, mitzureden und mitzugestalten. So entsteht nicht nur ein neues Programm, sondern eine neue Art, Politik zu machen: gemeinsam, nah an den Menschen und mit dem Ziel, den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sowie das Vertrauen in unsere Demokratie zu stärken.

Der Prozess beginnt vor Ort: mit engagierten Mitgliedern, Gesprächen an der Haustür und dem Austausch mit Bürger*innen. In Bürger*innenforen werden Erfahrungen, Anliegen und Ideen gesammelt und weiterentwickelt.

Parallel dazu setzt der Programmrat den inhaltlichen Rahmen und bringt die Arbeit in zehn Themeneinheiten auf den Weg. Dort arbeiten Expert*innen aus Partei, Wissenschaft, Verbänden, Gewerkschaften und weiteren Bereichen an den großen Zukunftsfragen.

In Programmkonferenzen kommen die Impulse aus Beteiligung und Facharbeit zusammen und bilden die Grundlage des neuen Grundsatzprogramms.

Alle wichtigen Infos zum Grundstzprogrammprozess gibt es unter spd.de/grundstzprogramm