Unser Netzwerk

Das Netzwerk der Arbeitsgemeinschaften, Arbeitskreise und Foren, das die SPD unterhält, bietet Mitgliedern, Interessierten und Engagierten neben der klassischen Parteiarbeit weitere Möglichkeiten sich auszutauschen und zu informieren.

Durch dieses Netzwerk gelingt es der SPD das Wissen und die Kompetenzen vieler für unsere Partei nutzbar zu machen. Die SPD will auch künftig Problemlösungen formulieren und durchsetzen, dafür ist sie auf eine breite Beratung und Unterstützung von Expert*innen angewiesen.

Die Partei will offensiv – auch außerhalb der ’sozialdemokratischen Familie‘ – um Bündnispartner*innen für unsere Politik werben und Kompetenznetzwerke, die durchaus zeitlich befristet sein können, in allen Bereichen der Gesellschaft bilden. Dazu haben sich zu unterschiedlichen Themenbereichen und für eine Vielzahl verschiedener Zielgruppen Foren, Arbeitskreise und Arbeitsgemeinschaften gebildet, deren Internetseiten auf dieser Plattform zu finden sind.

Arbeitsgemeinschaft der Senior*innen in der SPD (AG 60 plus)

Der AG 60 plus gehören automatisch alle SPD-Mitglieder ab dem 60. Lebensjahr an. Eine formale Mitgliedschaft gibt es nicht.

Darüber hinaus sind Nicht-Parteimitglieder und in der Seniorenarbeit Tätige, die das 60. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

Wir verstehen uns als politische Interessenvertretung, die Solidarität und Gerechtigkeit zwischen Alt und Jung aber auch innerhalb der Generationen im Blick hat.

Älter werden verstehen wir als Chance für den einzelnen Menschen wie auch für die Gesellschaft.

Jürgen Neesen
Jürgen NeesenVorsitzender
Tel.: (02404) 25715

Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD (AGS)

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD (AGS) ist innerhalb der SPD der zentrale Ansprechpartner für Wirtschaft und Mittelstand.

Wir tragen Wünsche, Anregungen und Sorgen der Wirtschaft in die Partei, die Parlamente und Regierungen hinein und engagieren uns dort für deren politische Durchsetzung.

Die AGS arbeitet parteioffen. Jede Unternehmerin, jeder Unternehmer, jede und jeder Selbständige, aber auch alle Managerinnen und Manager sind uns willkommen.

André Brümmer
André BrümmerVorsitzender

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF)

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden!“

Diesem Leitsatz entsprechend, setzen sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit über 150 Jahren für die politische und gesellschaftliche Gleichstellung von Männern und Frauen ein und haben Pionierarbeit geleistet.

Die ASF wurde 1973 gegründet und vertritt die Interessen von Frauen auf allen politischen Ebenen und in der Gesellschaft.

Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft und die tatsächliche Gleichstellung von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in Wirtschaft, Arbeitsleben, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft und – vor allem an der Spitze.

Wir sind Ansprechpartnerinnen für alle Frauen in der StädteRegion Aachen und verstehen uns als ein Netzwerk von Frauen für Frauen – innerhalb und außerhalb der SPD.

Janine Köster
Janine KösterVorsitzende
Tel.: (02471) 135905

Arbeitsgemeinschaft der Jungsozialist*innen (Jusos)

Die Jusos sind die Jungsozialist*innen in der SPD. Wir sind ein sozialistischer, feministischer und internationalistischer Richtungsverband. Bei uns engagieren sich junge Menschen zwischen 14 und 35 Jahren und setzen sich für eine gerechtere Gesellschaft ein. Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

Übrigens; um bei uns mitzumachen, musst du nicht Mitglied der SPD sein.

Kontaktiere uns, wenn du Interesse an der Mitarbeit hast!

Max Zitzen
Max ZitzenVorsitzender
Logo ASG

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokrat*innen im Gesundheitswesen (ASG)

Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik.

Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der Partei und in der Öffentlichkeit wahr. Sie will zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft beitragen.

Die ASG befindet sich derzeit (01/2019) im Aufbau. Interessent*innen wenden sich bitte an staedteregion.aachen@spd.de.

Logo ASJ

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Jurist*innen (ASJ)

Als Arbeitsgemeinschaft der SPD beschäftigen wir uns mit sozialdemokratischer Rechtspolitik, ihrer Ausgestaltung und Weiterentwicklung. In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen, zu denen jede*r Interessierte herzlich eingeladen ist, gehen wir rechtspolitischen Fragen auf den Grund und messen sie an unserer Vorstellung einer freien und gerechten Gesellschaft.

In der ASJ aktiv werden können alle Sozialdemokrat*innen, die ein rechtswissenschaftliches Studium abgeschlossen haben, noch studieren, sich von Berufs wegen oder ehrenamtlich mit Rechtsfragen beschäftigen sowie alle, die sich in sonstiger Weise für Rechts-, Justiz- oder Verwaltungspolitik interessieren.

Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren.

Tobias Römgens
Tobias RömgensVorsitzender

Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt

Ziel der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt ist es, die Teilhabe von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in unserer Gesellschaft und unserer Partei zu fördern und zu einem vielfältigen Zusammenleben, zu sozialem Zusammenhalt und zur Chancengleichheit beizutragen.

Ferner steht die Weiterentwicklung der sozialdemokratischen Politik im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir wollen Impulsgeber für die Sozialdemokratie in der StädteRegion Aachen bei Fragen der Vielfalt, Migration und Teilhabe sein.

Die Arbeitsgemeinschaft versteht sich als Brücke zwischen Zivilgesellschaft und Partei. Sie sieht sich als Bindeglied zu den gesellschaftlichen Gruppen, Vereinen und Organisationsstrukturen, die sich für die Themen Migration und Vielfalt engagieren.

Demet Jawher
Demet JawherVorsitzende
Logo SPD Queer

Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung (SPDqueer)

Ziel sozialdemokratischer Politik ist eine Gesellschaft, in der Gleichberechtigung und Chancengleichheit gelebte Realität sind. Privilegien einzelner Personen oder Gruppen, Intoleranz, Nationalismen und Fremdenfeindlichkeit sollen effektive Regelungen entgegengesetzt werden, die auch und gerade im Alltag greifen. Wir als Sozialdemokrat*innen setzen uns ein für eine sozial gerechte, solidarische und friedliche Gesellschaft, für mehr Demokratie und Völkerverständigung und gegen Ausbeutung von Menschen.

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es in Artikel 1 Grundgesetz. Dies verlangt Achtung für jeden Menschen, unabhängig von Geschlecht und sexueller Identität.

In den vergangenen Jahren hat es große Veränderungen für Lesben und Schwule gegeben. Die Abschaffung des § 175 StGB und die Diskussion um die „Homo-Ehe“ haben in der Gesellschaft eine positive Grundstimmung geschaffen.

Das Lebenspartnerschaftsgesetz bildet einen wichtigen Schritt zur Normalisierung lesbischen und schwulen Lebens. Gerade in einer Zeit der beschleunigten gesellschaftlichen Entwicklungen und Umbrüche will die SPD dies mit einer modernen und zukunftsorientierten Politik fortsetzen.

Die SPDqueer befindet sich derzeit (01/2019) im Aufbau. Interessent*innen wenden sich bitte an staedteregion.aachen@spd.de.

Kulturforum der Sozialdemokratie Regio Aachen

Es bleibt dauernde Aufgabe gerade für die SPD, die immer auch Kultur- und Bildungsbewegung war, „Macht und Geist“, Politik der sozialen Demokratie und künstlerische wie intellektuelle Impulse zusammenzubringen.

Kulturelle Vielfalt, die Künste, Kulturwissenschaften und die Kreativwirtschaft sind wichtiger geworden, unserer Zeit ihren Ausdruck zu verleihen, Wertorientierung und Identitäten zu stiften, Kritik zu üben und zu unterhalten. Kulturpolitik wird zu einer zentralen Gestaltungsaufgabe – im Spannungsfeld zwischen der Kultur als öffentlichem Gut und einer zunehmend globalisierten Kulturindustrie.

Entscheidend bleibt der Eigenwert des Künstlerischen. Kultur ist elementare Basis von Demokratie, Kultur ist Grundlage von Dialog und internationaler Verständigung. Auf das Verstörende und Provokative der Kunst, auf die Erfahrungsräume des Menschen jenseits seiner Marktrollen als Konsument und Arbeitskraft sind wir angewiesen.

Zudem sind in der globalisierten Wissensgesellschaft politische Zukunftsaufgaben nicht zu lösen ohne den Beitrag von Kultur und Kreativität. Für uns hat die soziale Verantwortung gegenüber Künstler*innen besonderen Stellenwert. Wer Gerechtigkeit will, muss die soziale wie kulturelle Exklusion gleichermaßen bekämpfen.

Norbert-Walter Peters
Norbert-Walter PetersVorsitzender