Die Corona-Pandemie ist auch weiterhin ein Thema, das uns alle betrifft und das uns noch weit über das Jahr 2020 hinaus begleiten wird. Mit unserer Forderung nach einem Rettungsschirm für Kommunen und Unternehmen haben wir schon deutlich gemacht, wo wir sofortigen Handlungsbedarf von Bund und Land sehen. Bei der Bekämpfung der Folgen von Corona sind es stets die Kommunen, die sich um die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger vor Ort kümmern. Das gilt insbesondere für die sozialen Bereiche.

Die mit Corona verbundenen Mehrausgaben der Kommunen rütteln schon jetzt an den erst vor kurzem beschlossenen Haushalten der Städte und Gemeinden. Diese Entwicklung macht auch vor uns nicht halt. „Wir brauchen schnellstmöglich ein konkretes Zahlenwerk, das eine Auflistung der Mindereinnahmen und Mehrausgaben in der aktuellen Situation wiedergibt. Erst dann können wir anfangen, die finanziellen Auswirkungen von Corona für die StädteRegion Aachen seriös zu bewerten“, erklärt Martin Peters, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion.

Mit unserem Antrag für die Sitzung des Städteregionstages am 19. Juni 2020, haben wir die Verwaltung genau dazu aufgefordert. Berücksichtigt werden sollen dabei alle durch Corona verursachten Mindereinnahmen und Mehrausgaben bis zum 01. Juni.

Unseren Antrag findet ihr hier.