Kandidatur des designierten Landesvorsitzenden der nordrhein-westfälischen SPD erhält Unterstützung aus dem Westen

Kandidatur des designierten Landesvorsitzenden der nordrhein-westfälischen SPD erhält Unterstützung aus dem Westen

Der vierzigjährige Sebastian Hartmann aus dem Rhein-Sieg-Kreis erhält Unterstützung aus dem Westen des Landes. Hartmann, den in der vergangenen Woche auf Landesebene eine Personalfindungskommission für den Vorsitz des mitgliederstärksten SPD-Landesverbandes in der Bundesrepublik vorgeschlagen hat, ist seit 2013 Vorsitzender der SPD-Region Mittelrhein, die räumlich deckungsgleich mit dem Regierungsbezirk Köln ist. In seiner Vorstandssitzung am Donnerstag hat nun der 2.700 Mitglieder starke SPD-Unterbezirk in der Städteregion Aachen dem designierten Landesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten das Vertrauen ausgesprochen und sich in einer Abstimmung einstimmig hinter seine Kandidatur gestellt.

„Wir kennen Sebastian Hartmann und seine Arbeit gut und können uns darum nicht nur ohne Bedenken, sondern zutiefst überzeugt hinter seine Kandidatur stellen. Die Personalfindungskommission der Landes-SPD hat mit ihrem Personalvorschlag eine kluge Entscheidung getroffen, die wir als Unterbezirk begrüßen und aktiv unterstützen“, so Martin Peters, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks in der Städteregion Aachen. Hartmann, der seit dem Jahr 2013 dem Deutschen Bundestag angehört sei tief in der SPD verwurzelt, habe langjährige kommunalpolitische Erfahrung, sei verbindlich und stehe nicht zuletzt überzeugend für eine mitgliederorientierte Erneuerung der SPD in Nordrhein-Westfalen.

2018-04-13T17:57:46+00:00

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