Ralph Weinbrecht, AGS Bundesvorsitzender und André Brümmer, Ehrenvorsitzender der AGSNRW erklären in ihrer Pressemeldung vom 8. März 2017:

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) in der SPD setzt sich für die Entlastung und den Bürokratieabbau zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMUs) ein. Die SPD konnte sich nun gegen den Widerstand des Bundesfinanzministers durchsetzen und die Anhebung des Schwellenwertes für die Sofortabschreibung Geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) erreichen.

Die AGS begrüßt die Anhebung des GWG-Betrages von bisher 410 € auf nun 800 €. Damit wird dieser Betrag, der seit DM-Zeiten nicht mehr angepasst wurde, nahezu verdoppelt.

Die AGS erwartet dadurch eine positive Wirkung auf Investitionen, gerade in KMUs, da die finanziellen Mittel für neue Anschaffungen verwendet werden können. Auch dem Bürokratieabbau wird durch die Anhebung des GWG-Betrages beitragen, denn Anschaffungen müssen so nicht mehr über mehrere Jahre in den Bilanzen geführt werden.