Am 25. Oktober ist unserer Fraktion und insbesondere der AK WIRT der Einladung zu einer Führung im Gebäude der Trianel GmbH in Aachen gefolgt. Das Unternehmen mit dem einzigartigen Geschäftsmodell sitzt auf der Krefelderstraße und verfügt über ein ebenfalls einzigartiges Gebäude. Unter diesem Dach verknüpft sich ein Netzwerk aus ca. 50 kommunalen Versorgern, die gemeinsam mit der Trianle GmbH Synergieeffekte erzeugen und somit aus den individuellen Kompetenzen eines jeden einzelnen einen gemeinsamen Wissensvorsprung generieren. Zu den Gesellschaftern gehört auch die Enwor GmbH der StädteRegion Aachen. Die von Trianel erarbeiteten Vorteile und Synergien werden an die Gesellschafter und Kunden weitergegeben. Das Kerngeschäft der Trianel GmbH sind die Beschaffung, Lieferung und Vermarktung von Energie und das Management von Energieportfolios. Trianel beschafft an den Großhandelsmärkten Energie für Weiterverteiler und Stadtwerke, um die Belieferung ihrer Endkunden mit Energie sicherzustellen. Und nicht nur das. Auf dem sogenannten Trading Floor wir rund um die Uhr mit Strom aus unterschiedlichen Ressourcen gehandelt. Wenn den Mitarbeitern vom vielen Starren auf dem Bildschirm mal die Augen wehtun, kann man im hauseigenen Fitnessraum wieder seine Batterien auftanken. Wer eine Idee hat und diese mit seinen Kollegen weiterentwickeln möchte, findet auf jeder Etage einen sogenannten Think Tank in dem alles Notwenige zum brainstormen oder ausdifferenzieren zur Verfügung steht. Aber eines wird man dort nicht finden: und das sind Wände. Fast das ganze Gebäude ist aus Glas gebaut, so auch die Innenwände. Transparenz wird hier auf die Spitze gebracht. Ein beeindruckendes Unternehmen, das seine Einzigartigkeit auch durch seine Architektur zum Ausdruck bringt.